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Berlin und eine kleine Besonderheit

Morgen geht es für mich mal wieder nach Berlin, das vierte Mal dieses Jahr und sicher nicht das letzte Mal.

Aus dem Ruhrgebiet hat man mit dem Auto eigentlich nur die Möglichkeit, über die Autobahn da hin zu kommen, außer man hat sehr viel Zeit. Jeder kennt diese Schilder auf längeren Autobahnfahrten, die auf den Wechsel eines Bundeslandes hinweisen. Berlin hat diese Schilder in der Form nicht, muss auch nicht, ist ja eher Deko und rein informativ.

Beim Wechsel nach Berlin ist das anders. Wenn man aus dem Ruhrgebiet kommt, fährt man zwangsläufig über die A115 und an der Zollstation Dreilinden, früher Checkpoint Bravo, vorbei. Kurz vorher kommt auf der rechten Seite ein Ortseingangsschild. Und zwar ist das nicht nur Deko wie die Bundeslandhinweise sondern hat genau die gleiche Wirkung wie ein reguläres Ortseingangsschild. Laut Internet gibt es diese Ortseingangsschilder an allen Stellen, an denen eine Autobahn eine Ländergrenze überschreitet.

Normal ist es ja so, dass man außerorts, damit auch auf so ziemlich jeder deutschen Autobahn, erst bei mehr als 40 Kilometer pro Stunde ein Fahrverbot erhält. Auf sämtlichen Berliner Autobahnen bekommt man dieses aber schon bei mehr als 30 Kilometer pro Stunde, weil es eben innerorts ist. Die Verwarn- und Bußgelder sind ebenfalls höher als auf normalen Autobahnen.

Ist eine fiese Sache, irgendwie. Wer rechnet schon mit einen Ortseingangsschild mitten auf der Autobahn.

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