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MDT und Windows 10 Funktionsupdates

Letztens habe ich mal wieder neue Computer betankt. Dieses erfolgt bei uns über ein Referenzimage, welches dann über das MDT von Microsoft installiert und angepasst wird. Einer der letzten Schritte, die bei uns durchlaufen, sind die Windows Updates, die das MDT von unserem WSUS-Server bezieht. Dadurch, dass die Rechner erst durch das MDT im Active Directory angelegt werden und bei uns auch keine clientseitige Zuweisung der WSUS-Gruppe erfolgt, landen alle Computer erstmal unter unzugeordnete Computer.



Wir nutzen diese Gruppe auch, um die neuen Updates zu testen. Darunter war unter anderem auch schon das Windows 10 Funktionsupdate auf 1809. Dieses haben wir für die allgemeine Verteilung noch nicht genehmigt, da wir schon lustige Erfahrungen mit Funktionsupdates gemacht haben. Wer hat das nicht?



Jetzt zeigte sich, dass die Kombination aus einer laufenden MDT-Installation und der Installation des Funktionsupdates nicht klappt. Statt zwei Updatedurchläufen versuchte das MDT es zehn Mal, 1809 zu installieren, was jedoch immer fehlschlug. Dieses kostet massiv Zeit. Am Ende ist die Installation durch das MDT doch erfolgreich durchgelaufen, aber man hat geschätzt zwei Stunden unnötig verschwendet.



Wenn ihr also mit dem MDT und einem WSUS-Server arbeitet, solltet ihr für die Gruppe, in der die zu installierenden Computer landen, die Funktionsupdates nicht genehmigen. Dieses spart enorm viel Zeit.


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