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Übersetzungsfehler in iOS bzw. iPadOS

Ich habe hier gerade mal meine Zeit genutzt, um ein Problem, was mich seit sehr langer Zeit mit Apple-Geräten verfolgt, zu beheben.



Es geht um die Anbindung der Geräte per WLAN mit WPA2-Enterprise und PEAP. Hierfür benötigt man zwingend auf der Serverseite ein Zertifikat und dieses Zertifikat sollte das Endgerät als vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle akzeptieren.



Leider ist es so, dass bei der WLAN-Verbindung das Zertifikat des RADIUS-Servers, welchen man für WPA2-Enterprise benötigt, trotz korrekter Umgebung nicht als vertrauenswürdig akzeptiert wird. Wenn man sich dann die Details anschaut, findet man bei vielen der Unterpunkte die Zeile "Bedenklich". Daran habe ich mich aufgehängt und versucht, das Problem meiner Zertifikate zu beheben.



Wie sich dann nach einigen Stunden herausstellte, heißt es dann auf der Windows-Seite nicht "Bedenklich" sondern "kritisch", was im Umgang mit Zertifikaten nicht schlimm sondern eher normal ist. Damit wird klargestellt, dass bei der Nutzung eines Zertifikats das System einen Fehler erzeugen muss, wenn es mit der als kritisch markierten Erweiterung oder dem Inhalt der selben nichts anfangen kann.



Mein Problem hat sich am Ende als was ganz anderes herausgestellt und zwar als Standardverhalten von iOS bzw. iPadOS. Durch einen Eintrag in meiner Mobile Device Management-Lösung war das Problem sofort gegessen.


Der Weg von der complex zur hiplex

Ich hatte es ja in meinem letzten Beitrag schon erwähnt, dass ich meine Einbruchmeldeanlage bzw. korrekt Gefahrenmeldeanlage komplett neu aufgebaut habe. Aus der complex ist eine hiplex geworden.



Mittlerweile ist es soweit, dass die hiplex bis auf ein paar Kleinigkeiten, wie fehlende Riegelschaltkontakte oder ein fehlendes Sperrelement, fertig ist. Gestern und heute habe ich die bisherige Bauverkabelung überarbeitet und die finale Verkabelung soweit fertig gestellt.



 


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Größere Umbauten am Haus

Seit längerer Zeit bau ich mein Haus um. Technik erneuern und verbessern, Räume renovieren, Räumen teilweise neue Aufgaben verpassen. Alles in Eigenleistung, alleine und neben der Arbeit. Dauert daher umso länger und frisst viel Zeit.



Aber zwei Punkte sind so gut wie abgehakt:



1. Das neue Arbeitszimmer ist so gut wie fertig. Fehlt nur noch der Teppich sowie die Fußleisten, dann kann ich es beziehen. Bereits seit einigen Wochen ist das komplette Hausnetzwerk im neuen Arbeitszimmer untergebracht.







 



 



 



 



 



 



 



 



 





 



 



 



 



 



 



 



 



 



 



 



Die Bilder sind ein paar Tage alt und zeigen einen älteren Zwischenstand.



Das Kabelbündel aus dem vorvorletzten Bild zeigt die Medienleitungen, die aus dem Keller gelegt wurden. Hierbei handelt es sich um zwei Glasfaserkabel, ein Koaxkabel, ein Telefonkabel und eine "Erde", also einen Potentialausgleich, direkt von der PE-Schiene am Fundamenterder.



Später werde ich dann noch Bilder von der finalen Technik nachliefern.



 



2. Die Einbruchmeldeanlage (bisher eine complex 400H mit zwei Sicherungsbereichen) ist gegen eine neue ausgetauscht worden. Seit etwa zwei Wochen überwacht die bereits mehrfach erwähnte hiplex mein Haus. Sobald ich mit dem Umbau komplett fertig bin, hat diese vier Sicherungsbereiche. Die Überwachung der Garage ist komplett fertig, in meiner Wohnung fehlen nur noch zwei Bewegungsmelder.



Davon habe ich leider aktuell noch keine Bilder, die kommen aber ganz bestimmt.



Ich hatte meine Systemschulung ja bereits vor fast zwei Jahren, mich anfangs auch etwas damit beschäftigt, bin aber nie in die Tiefe gegangen. Die spontane Idee, hier die komplette Anlage umzubauen, hatte zwei Gründe. Da mein Bruder mit im Haus wohnt, war der eine Sicherungsbereich fast nie scharfgeschaltet. Er bekommt aber nicht unbedingt mit, wenn bei mir was passiert. Daher habe ich die Anlage weiter unterteilt und habe in meiner Wohnung jetzt einen eigenen Sicherungsbereich. Der zweite Grund ist, dass ich das hiplex-System mal im Echtbetrieb sehen will. Für den Einsatz in unseren Filialen fehlen noch immer Funktionen und in einer Filiale könnte ich nicht so schön damit herumspielen.



 


Lernresistenz in der Führungsetage

Aktuell geht es meinem Arbeitgeber finanziell nicht gerade gut. Ein Problem, was viele Einzelhändler haben, die sich zu sehr auf den stationären Handel beschränkt haben und jetzt zu spät ins Onlinegeschäft einsteigen. Durch die finanzielle Schieflage sind Entscheidungen getroffen worden, die sich immer mehr rächen.



Es wurde Personal eingespart, das restliche Personal muss immer mehr Arbeit verrichten, der Umgang mit dem Personal ist auch nicht der Beste. Bezahlung und Leistungen werden immer weiter zurückgefahren. Dadurch wandert das fähige Personal, was überall unterkommen kann, immer schneller ab. Zurück bleibt der Rest. Also die, die noch an das Unternehmen glauben und dahinterstehen und der unbrauchbare dumme Rest.



Hinzu kommt, dass jahrelang nicht passend eingekauft und verteilt wurde. Filialen, die in bestimmten Teilbereichen stark waren, sind mit der notwendigen Ware nicht versorgt worden, dafür wurde regional uninteressante Ware mit enormem Druck auf die Flächen gedrückt. Das ging dann soweit, dass es verboten wurde, dass Einkauf und Filialen über Warenbelange direkt sprechen durften. Das Ergebnis war dann, dass die Filialen in Ware ersticken, die dort nur rumsteht und irgendwann verramscht wird, weil die keiner haben will. Dafür meiden uns die meisten Kunden mittlerweile, da wir deren Wünsche eh nicht bedienen können.



Da es früher gut ging, wurde viel mit Vertrauen gearbeitet. Es gab keine interne Revision, keine großartigen Kontrollen und die, die dann doch mal kontrolliert haben, haben selbst keine Ahnung. Eine interne Revision gibt es mittlerweile, aber diese Ein-Mann-Abteilung wird lieber mit irgendwelchem Scheiß, den keiner machen will, zu gebombt, so dass die eigentliche Revisionsarbeit nur als leichte Nadelstiche in den Filialen ankommen.


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Wenn die Geschäftsführung glänzen will

Wir sind Teil eines größeren Konzerns, wobei es sowohl bei uns als auch im gesamten Konzern gerade sehr volatil zugeht. Teilweise müsste man Benutzerkonten wie Wartenummern ziehen können, so viel Personalbewegung ist gerade zu sehen.



Seit ich im Unternehmen bin, habe ich schon einige Geschäftsführer "überlebt", dazu noch ein paar externe Berater, die eingesprungen sind, wenn mal kein Geschäftsführer zur Verfügung stand.



Einer unserer beiden Geschäftsführer ist jetzt auch schon ein paar Tage da, aber sein Chef aus dem Gesamtkonzern, ist ziemlich frisch. Da wir relativ weit weg sind von der Konzernverwaltung, hatten wir bisher immer unsere Ruhe, ab und an war mal einer für ein paar Stunden da, aber genau dafür haben wir unser Gäste-WLAN. Man kommt bei uns vorbei, drückt auf nen Knopf und bekommt zeitlich begrenzte Zugangsdaten ausgedruckt.



Der neue Chef unseres Geschäftsführers ist aufgrund seiner Wohnsituation häufiger im Haus, also auch ein entsprechender Ticketverbrauch. Jetzt wollte der Geschäftsführer glänzen und hat über drei Ecken gefordert, dass wir doch umgehend was machen sollen. Als es am nächsten Tag noch immer nicht fertig war, meinte er sich aufspielen zu müssen, mit dem Hinweis, bei seinem Tablet-PC hätte es auch nur wenige Sekunden gedauert.



Sorry, aber mir sind gerade die Fritzboxen und Speedports ausgegangen, mit denen man sowas vielleicht zuhause machen kann.



Da ich zu dem Zeitpunkt dann auch noch am Kernnetz gearbeitet habe, um den Fortbestand einer unserer wichtigsten Funktionen zu sichern, ging mir seine Forderung doch mal dezent am Heck vorbei. Hätte er nochmal aufgemuckt, hätte ich seinen Wunsch natürlich sofort realisiert und abends hätte er dann die Umsatzeinbußen von 30% gehabt.



Er ist bekannt für seine spontanen Ideen und dafür, dass er Sachen, von denen er keine Ahnung hat, grundsätzlich abnickt, teilweise sogar wenn die eine Sache eine bereits abgenickte Sache aufhebt. Lustig wirds dann, wenn wir etwas vorschlagen, er Ja sagt, eine andere Abteilung dann die Rücknahme einfordert, weil die Kosten zu hoch sind, wir dann wieder darauf hinweisen, dass zumindest die Vorarbeiten während der Bauphase erledigt werden sollten, er es wieder abnickt, die andere Abteilung es dann aufgrund der Kosten wieder ablehnen lassen will und man das ganze Spiel dann über zehn Runden spielt.



Aber das Spielchen kenne ich schon, einer seiner Vorgänger kam auch ständig mit irgendwelchen Sachen um die Ecke, die er aber eine halbe Stunde später wieder verworfen hat.



Nur so am Rande: Dem Chef des Geschäftsführers war es vermutlich mehr oder weniger egal, ob er sich jetzt im Gästenetz anmelden muss oder direkt angemeldet ist.